Es gibt den Trost, der aus dem Wissen rührt, dass der Kummer, den wir spüren, zumindest von einem anderen Menschen geteilt wird. Nancy Mairs

Trauerbegleitung

Die Gruppentreffen  der Trauerselbsthilfegruppe „Trauerlicht“ finden zurzeit nicht statt. 

Einige MitarbeiterInnen nehmen in diesen Wochen an Fortbildungsmaßnahmen teil.

Ins Gespräch kommen über unsere Trauer

Situation

Aus vielen Unterhaltungen ist bekannt, wie wichtig Gespräche für Trauernde sind.

Nun können die meisten Menschen nicht recht verstehen, wie es einem Trauernden in dieser Situation ergehen kann.

Viele Fragen beschäftigen Trauernde

  • Wie werde ich fertig mit der Leere in meinem Leben?
  • Habe ich alles richtig gemacht?
  • Hätte ich mehr tun können?
  • Wie komme ich aus der Düsternis raus, die meinen Alltag bestimmt?
  • Wie finde ich wieder Anschluss an das normale Leben?

Es tut gut mit Menschen sprechen zu können, die ähnliche Erfahrungen machen mussten.


Bericht aus der Trauerbegleitung

Liebe Mitglieder, liebe Interessierte, 
von vielen Trauernden wissen wir, wie wichtig Gespräche sind. Nur verstehen die meisten Mitmenschen nicht, wie es Trauernden in dieser Situation ergehen kann. 
Als  ehrenamtlich  ausgebildete  Trauerbegleiterin  unseres  Hozpizvereins  kann ich  aus  beruflichen  Gründen  derzeit  keine  Trauergruppen  anbieten,  was  ich persönlich auch sehr schade finde. 
Die  Suche  nach  einer  geeigneten  Nachfolge  oder  Ersatz  gestaltete  sich schwierig. 
In der Gruppe der aktiven Sterbebegleiterinnen haben sich drei Frauen bereit erklärt,  eine  Trauerbegleitausbildung  zu  absolvieren,  worüber  ich  mich  sehr freue. 
Für  Einzelgespräche  hat  sich  ein  Mitglied  im  Verein  gefunden,  das  selbst Trauererfahrung  hat  und  beruflich  mit  Trauerbegleitung  zu  tun  hat.  Kontakt  kann über den Verein aufgenommen werden. 
Ein  Trauergruppenangebot  –  das  Trauerbistro  –  befindet  sich  jeden  ersten Dienstag im Monat in den Räumen der Dechanei in Höxter (05271/3800101)  
Silke Nöldeke

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