Es gibt viele Leute, die die großen Dinge tun können. Aber es gibt sehr wenige Leute, die die kleinen Dinge tun.  Mutter Teresa

Annette Schramm

Theaterautorin und Schauspielerin

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Annette Schramm war viele Jahre in der Sterbebegleitung tätig. Nach ihrer Zeit als Volontärin im “St. Christopher´s Hospice“ in London schrieb sie das Theaterstück “Franka geht – Monologe an der Schwelle” über die letzte Lebensphase vor dem Hinübergehen. Sie spielte es 6 Jahre lang in verschiedenen Städten Deutschlands. 
Heute  erforscht sie mit den Mitteln von Sprache, Bewegung und Performance, auf welche Weise darstellende Kunst eine Bedeutung für den Alltag haben kann. 
Im Bewußtsein der Vergänglichkeit sucht sie nach Ausdrucksformen für die verschiedenen Phänomene des Lebens.


Dorothea Neukirchen

Schauspielerin, Regisseurin, Autorin

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Dorothea Neukirchen hat viele Kino- und Fernsehfilme geschrieben und inszeniert: „Dabbel Trabbel“ „Die natürlichste Sache der Welt“ „Der Prozess des Sokrates“ u.a.. Sie hat Bücher veröffentlicht wie den Roman „Der Sinkflug“ und das Standardwerk der Schauspiel-Literatur „Vor der Kamera – Camera Acting für Film und Fernsehen.“ Opens external link in new windowwww.vor-der-kamera.de
Neben der eigenen künstlerischen Arbeit coacht Dorothea Neukirchen Autoren, Regisseure, Schauspieler und leitet „Camera Acting Workshops“. 
So lernte sie Annette Schramm kennen. Sie freut sich, Annette bei Ihrem neuen Stück unterstützen zu können.        

11/06/11

Theaterspiel

Schauspielerin Annette Schramm
Schauspielerin Annette Schramm

Die Unsterblichkeit des Sandkuchens

Ein Theaterspiel vom Abschied und vom Weiterleben

am 6. November um 11 Uhr in der Pausenhalle des Campe-Gymnasiums am Billerbeck, Holzminden 

von und mit Annette Schramm

Regie und Dramaturgie: Dorothea Neukirchen

Annette Schramm präsentiert sieben Menschen, die auf ihr bisheriges Leben zurückblicken und aussprechen, was aus ihren Erinnerungen aufscheint, sie beschäftigt, jetzt noch wichtig ist. Daraus ergeben sich besondere Augenblicke des Abschieds, die angesichts der Todesnähe intensiv und bedeutsam sind.

Im zweiten Teil der Aufführung wird ein phasenhaftes Hindurchgehen durch den Trauerprozess dargestellt; mit Hilfe von wenigen Requisiten, Bewegung und Sprache. 

Am Ende kommt Franziska auf die Bühne. Sie lebt – trotz des Verlustes naher Angehöriger – ihr eigenes Leben weiter, ermutigend und hoffnungsfroh.

Ein entscheidender Motor für die Entstehung dieses Theaterspiels sind Fragen, die sich die Künstlerin selbst stellt: Wann habe ich das Gefühl, wirklich zu leben? 

Was ist in meinem Leben wichtig für mich? Wie verändert sich mein Leben, wenn ein Mensch stirbt, der mir nahe steht? Kann ich lernen, mich dem immerwährenden Kreislauf von Werden und Vergehen als lebendigem Fließen anzuvertrauen? 

Einführendes Gedicht  „Erdenleben“ von: Heiner van Sandt

Spieldauer: ca. 75 Minuten ohne Pause

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11/23/11

Bericht im Täglichen Anzeiger Holzminden

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03/13/11

Benefizkonzert Essighof

Benefizkonzert
Benefizkonzert
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